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Trekking zum Inle-Lake

Mit einem Großteil der Toiletten im Hock-Format, macht dieses Schild an einer Raststätte zwischen Yangon und Kalaw durchaus Sinn.

Von Kalaw starte ich einen Trekking-Trip mit 6 Mitläufern plus Guide. 2 Australier, 2 US-Amerikaner; 1 Chinesin und 2 Däninnen. 

Pause an einem Viewpoint (2. Tag) mit Blick nach Norden

Diese Bäume gelten hier als Heilig, weil die verschiedenen Nats, Götter für alles Mögliche,  darauf ruhen. Diese Religion praktizieren die Meisten als Zusatz zum Buddhismus. So gibt es in den Häusern und an Strassen etwas kleinere, tiefer platzierte Altare, an denen z.B. für eine sichere Reise oder gute Geschäfte gebetet wird. 

Aufgrund der Anzahl der Götter und Altare wird ein Gebet auch oft im Vorbeifahren durch hupen abgeschickt.

Auf dem Land gibt es viele Ochsen und Büffel, die noch ganz traditionell ihre Karren ziehen.

Zum Markt, der alle 5 Tage stattfindet, kommen die Bewohner der einzelnen Siedlungen ins nächstgrößere Dorf.

Das Unterholz im lichten Wald wird (im ganzen Land) regelmäßig vom Forstamt niedergebrannt.  Warum, wusste der auch der Guide nicht.

Einen Tag nach unserer Durchreise findet hier eine Zeremonie zur Aufnahme der Novizen in das Kloster auf. Jede Novizen-Familie lädt am Tag davor das ganze Dorf (und auch uns) zum Feiern ein. Es gibt Tee und traditionelle Snacks.

Am zweiten Tag erreichen wir einen Fluss, an dem Bambus zu Körben verarbeitet wird.

Die Einheimischen machen hier ihre Wäsche und Baden. Wir schließen uns an. 

Übernachtet wird im Kloster, das ausserhalb der Feierlichkeiten sehr leer erscheint.

Das Essen ist immer gut und reichlich. Jeder bekommt einen Teller voll Reis, die Gerichte werden geteilt. Das meiste ist in Fett gebraten. Es gibt Gemüse, Suppe, Curry und Fleisch.

Am dritten Tag geht es durch eine schöne Ebene zu einem Fluss, auf dem uns ein Schnellboot an den See bringt.

Author

Raffael

Studiert Wirtschaftsinformatik in Leipzig