/ #Sihanoukville #Kohrong 

Sihanoukville, Khorong Sanloem

Von Siem Reap geht es per Nachtbus nach Sihanoukville (Schanukwil). Früh morgens machen wir halt in Phnom Penh und ich can auf dem Markt ein paar Crêpes als Frühstück erstehen.

Das Busunternehmen transportiert außer Menschen hauptsächlich Flipflops, die sich an der Haltestelle um uns stapeln.

Am frühen Nachmittag kommen wir in Sihanoukville an. Mit zwei älteren Herren teilen wir uns ein Taxi ans Ufer und suchen dort nach der günstigsten Unterkunft.

Am nächsten Tag nehmen wir die Fähre auf die Insel Kohrong Sanloem.

Nach einer dreiviertelstunde Marsch durch den Regenwald,  der die Insel bedeckt,  erreichen wir die Südseite mit einem einsamen Strand und einigen Bungalows im Wald. Für 15 Dollar bekommen wir eine Hütte mit Bett (sonst nichts).

Den nächsten Tag verbringen wir damit,  über die Insel zu laufen und entdecken eine private Seilbahn und viele in Bau befindliche Bungalows und Camps.

Das Essen ist gut und teuer - uns bleibt keine Wahl.

Eine Nacht verbringen wir am Strand. Viel Unterschied zum Bungalow macht das nicht, es wird nur in der Regenzeit etwas nass.

Die Zeit ist knapp,  da wir auch noch Phnom Penh heimsuchen möchten. So rennen wir nach dem Frühstück in Rekordzeit (20 min) durch den Wald und erwischen das Slowboat nach Sihanoukville.

Am dreckigen Hafen überreden wir zwei Motorradfahrer, uns für je 50 cent zum Busbahnhof zu fahren. Etwas Provision vom Busticket bekommen sie zum Glück auch noch.

Author

Raffael

Studiert Wirtschaftsinformatik in Leipzig