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Pyin U Lwin & Hsipaw

Pyin U Lwin war zur Kolonialzeit ein Sommersitz der Briten. Heute wird hier hauptsächlich die Armee Myanmars, die Tatmadaw, ausgebildet und macht mit Sprüchen wie “[wir] zögern nicht,  Schweiß und Blut zu vergießen” auf sich aufmerksam. 

Das milde Klima sorgt für Blumen und Erdbeeren.

Das einzige Abendprogramm ist eine “Modenschau” in der Bierhalle der Stadt.

Am nächsten Morgen geht es weiter nach Hsipaw. Diese Eisenbahnbrücke wurde einst von den Briten gebaut,  war damals die zweithöchste Asiens und wird auch heute noch genutzt. 

Auch Hsipaw hat einige verfallene Tempel zu bieten. Diese werden auch “Klein-Bagan” genannt, sind in Anzahl und Größe aber nicht zu vergleichen. 

Titelbild von Clay Gilliland.

Author

Raffael

Studiert Wirtschaftsinformatik in Leipzig