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Die Tempel von Bagan

Rund um Bagan, durch die beeindruckenden Fotos vielleicht einer der bekanntesten Orte Myanmars, verteilen sich auf einer steppenartigen Ebene rund 3000 Tempel. Im 12. Jh. aus Ziegelsteinen erbaut und von innen bemalt, sind einige dem Verfall nahe. Andere wurden spekulativ aus Ruinen neu erbaut und die größten werden aktiv restauriert.

Die Zeichnungen sind recht schlecht erhalten, oft gibt es aber zumindest überlebende Teile zu begutachten.

Über sehr enge Aufgänge, durch die ich meistens kriechen musste, gelangt man auf die Dachterasse und einen schmalen Steig um die Spitze.
In einem etwas abgelegeneren Tempel wurde das Treppenhaus von Wildbienen bewacht - jedoch nicht sonderlich engagiert.

Hier ist westliches Essen die Besonderheit, daher noch ein Bild von diesem köstlichen Burger, den es im WeatherSpoons’ in Nyaung U gibt. Die Drinks (Mandalay Rum mit Ingwer und Limette) waren auch sehr gut.

Ballonfahrten sind beliebt, um alle Tempel auf einen Blick sehen zu können. Hier landen sie gerade nach Sonnenaufgang auf einer Sandbank.

Author

Raffael

Studiert Wirtschaftsinformatik in Leipzig